Liebe Fußfreunde auf St. Pauli,
Reeperbahnen ist im vergangenen Jahr im Rahmen eines Uniprojektes des Journalistik-Masters an der Uni Hamburg entstanden (Hier steht mehr dazu). Inzwischen ist das Semester vorbei und es sind ein paar schöne Geschichten entstanden (ja…Fußlob stinkt):
Die Arbeit für dieses Blog hat gezeigt, dass es brodelt auf der Meile. Es ist Leben eingekehrt. Und wo Leben ist, da ist auch Gesellschaft und Kultur. Das wiederum gefällt den kaufkräftigen Hamburgern und so beginnt der Siegeszug des Geldes: die Mieten steigen, Discounter und Marken drängeln sich zwischen den Einzelhandel und schließlich kommen große Konzerne, die mit ihren prunkvollen Glasfassaden charmante Spelunken vertreiben.
Aber wer fragt die St. Paulianer – jene, die im Hafenstadtteil leben und arbeiten? Jene, die nicht das Geld haben um sich gegen ein “neues St. Pauli” zu wehren? Reeperbahnen hat damit zumindest angefangen. Das Blog hat den Anspruch, den Diskurs über die Veränderungen im Hafenstadtteil zu fördern und Schlipsträger mit Obdachlosen an einen Tisch zu bringen.
Hier soll es auch weiterhin Fußgeschichten geben. Und dafür braucht Reeperbahnen Autoren. Wer Lust und ein bisschen Zeit hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen – MUSS sich unbedingt melden. Also kommt in die Puschen!
Eine kurze Meldung genügt: schreib(at)reeperbahnen.de, Twitter, Facebook.
Vielen Dank für eure Unterstützung!









